von Whitney James | Mai 18, 2021 | Afrika, Unbereiste Orte
Meine Reisen haben mich in den letzten Jahren nah und fern geführt. Die Spitze der australischen Sydney Harbour Bridge bei Sonnenuntergang, Schwimmen mit wilden Delfinen vor den Ufern der Galapagos-Inseln und zuletzt Mountainbiken zu einem abgelegenen Wasserfall in den Bergen Kolumbiens. Aber was das Reisen so besonders macht, sind nicht nur epische Ziele oder Erlebnisse – es sind die Menschen und Kulturen, die sie zum Leben erwecken. Dafür gibt es einen Ort, der mir besonders in Erinnerung bleibt. Ponta do Ouro, Mosambik.
von Erika L | Mai 18, 2021 | Unbereiste Orte
Hinter der Bedeutung von Cinque Terre steht viel mehr als „Fünf Länder“. In diesem rauen Teil der italienischen Riviera liegen atemberaubende Ausblicke, köstliche Küche, guter lokaler Wein und ein Lebensstil, von dem man sich nur schwer fernhält. Diese fünf kleinen Fischerdörfer sind durch knapp 10 km lange Wanderwege verbunden. Jeder Schritt, den du unternimmst, ist eine Reise durch die ungezähmte italienische Landschaft mit Blick auf jedes einzigartige Dorf voller entspannter Einheimischer und sonnenverwöhnter Reisender. Stell dir mal vor…
von Emily Taylor | Mai 18, 2021 | Unbereiste Orte
Laos ist wirklich eines meiner wenig bereisten Lieblingsziele. Zwischen dem Essen und der Landschaft verlor ich mich in einem Rausch der Reiseglückseligkeit. Dieses Land wird wahrscheinlich nie ein unangenehmes Maß an Tourismus erreichen. Es ist also jederzeit eine gute Zeit, um deine Füße dort nass zu machen.
von Emily Taylor | Mai 18, 2021 | Ausgewählt, Nachhaltiges Reisen
Welchen Einfluss hast du auf die Orte, zu denen du reist? Egal, ob es sich um eine 2-stündige Fahrt oder einen 2-jährigen Ausflug um den Globus handelt, es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie wir alle bessere Reisende sein und unsere Auswirkungen minimieren können. Im Laufe der Jahre habe ich einige meiner Lieblingsreisetipps zusammengestellt.
von Alana Benson | Mai 18, 2021 | Südamerika, Unbereiste Orte
Letzten Winter hatte ich das Glück, einen Monat als Englischlehrerin an der ACES-Schule in Palmas, Brasilien, zu arbeiten. Als ich nicht im Klassenzimmer war, erkundete ich die kleine und schöne Stadt mit den Familien, bei denen ich wohnte, und einigen lokalen Lehrern, die mich unter ihre Fittiche nahmen. Meine „Lehrerfreunde“ halfen mir mit meinem Portugiesisch, während wir versteckte Wasserfälle und geheime Strände erkundeten – und natürlich stundenlang an Grillstellen saßen.
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